Leckagen im Wassernetz früh erkennen

Wasserversorger erkennen Leckagen im Leitungsnetz

Mit EinrichtungStreng geregeltSensor- und Maschinendaten überwachenEnergieversorgung

Passt für: Produktion, Technik & Instandhaltung · Außendienst & Handwerk

Verdeckte Rohrbrüche und schleichende Verluste fallen nach Tagen statt nach Monaten auf. Der Ortungstrupp sucht gezielt in der auffälligen Messzone statt im ganzen Netz.

Passt das zu dir?

  • Euer Netz ist in Messzonen mit Zählern an den Einspeisungen aufgeteilt, oder ihr plant das.
  • Die Wasserverluste sind spürbar, und ihr wisst oft nicht, wo sie entstehen.
  • Ihr könnt ein Projekt mit Netzbetrieb, IT-Sicherheit und Datenschutz über Monate stemmen und die Betreiberpflichten für Hochrisiko-Systeme tragen.
Erster Schritt heute

Exportiere den nächtlichen Mindestdurchfluss eurer Messzonen für vier Wochen und ersetze Zonennamen durch Kürzel wie Z1. Netzpläne, Adressen und Kundendaten bleiben draußen. Lass die Werte mit der Vorlage unten prüfen. So siehst du, ob eure Messdaten einen Anstieg sauber zeigen.

So gehst du vor

  1. Messzonen und Ziel festlegen
  2. Durchfluss, Druck und Geräusche messen
  3. Normalen Nachtverbrauch je Zone lernen lassen
  4. Warnschwellen je Zone festlegen
  5. Warnungen an Leitstelle und Ortungstrupp geben
  6. Funde und Fehlalarme auswerten

Vorlagen zum Kopieren

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Im Training enthalten

Die komplette Anleitung

  • 6 Schritte mit Erklärung, was genau zu tun ist
  • 3 erprobte Vorlagen zum Kopieren in deine eigene KI
  • Sicher umsetzen: Daten, Prüfen, Entscheiden, Informieren
  • Stolpersteine, Aufwand und woran du Erfolg erkennst

Mit dem Training bekommst du alle 430 Anleitungen dazu, solange dein Zugang läuft.

Training ansehenEinmalig je Person, kein Abo

Gleiches Vorgehen, andere Anwendungen

8 weitere Anwendungen folgen dem Muster „Sensor- und Maschinendaten überwachen“.

EV-05 · Rechtsstand 08.10.2026 · Sicherheitsbauteil in kritischer Infrastruktur: digitale Infrastruktur, Straßenverkehr, Wasser, Gas, Wärme, Strom (Anhang III Nr. 2)