Leichtere Bauteile per generativem Design entwerfen
Ingenieure lassen Bauteile per generativem Design leichter und materialsparender entwerfen
Passt für: Forschung & Entwicklung
Das Werkzeug schlägt aus Lasten, Bauraum und Fertigungsverfahren Bauteilformen vor, die weniger Material brauchen und trotzdem halten. Konstrukteure sehen Lösungen, auf die sie selbst nicht gekommen wären, und sparen Gewicht und Material, besonders bei Halterungen, Konsolen und Gehäuseteilen.
Passt das zu dir?
- Ihr konstruiert Bauteile, bei denen Gewicht oder Materialeinsatz zählt, etwa Halterungen, Hebel, Konsolen oder Vorrichtungen.
- Lasten, Bauraum und Fertigungsverfahren lassen sich klar beschreiben.
- Ihr habt FEM-Kenntnisse im Haus und könnt Prototypen fertigen oder fertigen lassen.
Nimm eine einfache, unkritische Halterung aus eurem Bestand und schreib mit der Vorlage unten die Anforderungen so auf, wie ein Werkzeug für generatives Design sie braucht. Lass dir eine grobe Vorbemessung zeigen und rechne sie nach.
So gehst du vor
- Lastfälle, Bauraum und Fertigung festlegen
- CAD-Bauraum und Werkstoffdaten bereitstellen
- Formvarianten erzeugen lassen
- Varianten nachrechnen und konstruktiv bereinigen
- Prototyp fertigen und prüfen
- Versuchsergebnisse in Vorgaben zurückführen
Vorlagen zum Kopieren
Die komplette Anleitung
- 6 Schritte mit Erklärung, was genau zu tun ist
- 3 erprobte Vorlagen zum Kopieren in deine eigene KI
- Sicher umsetzen: Daten, Prüfen, Entscheiden, Informieren
- Stolpersteine, Aufwand und woran du Erfolg erkennst
Mit dem Training bekommst du alle 430 Anleitungen dazu, solange dein Zugang läuft.
Gleiches Vorgehen, andere Anwendungen
15 weitere Anwendungen folgen dem Muster „Entwerfen & Simulieren“.
G-IN-05 · Rechtsstand 08.10.2026