Unwetter- und Hochwasserrisiko je Adresse einschätzen
Gebäudeversicherer schätzen Unwetter- und Hochwasserrisiken pro Adresse
Passt für: Finanzen & Buchhaltung · Vertrieb
Underwriting und Vertrieb sehen schon beim Antrag, wie stark ein Gebäude Starkregen, Hochwasser, Sturm oder Hagel ausgesetzt ist. Tarife, Selbstbehalte und Hinweise zur Vorsorge passen besser zum Risiko, Überraschungen im Schadenjahr werden seltener.
Passt das zu dir?
- Ihr versichert Wohn- oder Gewerbegebäude mit Elementarschadendeckung und wollt das Risiko feiner als nach Postleitzahl einschätzen.
- Ihr habt Schadendaten über viele Jahre mit Adresse oder Lagekoordinaten und Zugang zu Gefahrenkarten.
- Underwriting, Aktuariat und Schadenabteilung wollen ein Risikomodell gemeinsam aufbauen und pflegen.
Stelle eine Testtabelle aus erfundenen oder anonymisierten Gebäuden zusammen: Gefährdungsklasse, Lage wie Senke oder Hang, Keller, Zahl der Schäden in zehn Jahren. Lass sie mit der Vorlage unten nach Gruppen auswerten und achte darauf, ob die KI kleine Gruppen als zu klein kennzeichnet.
So gehst du vor
- Gefahren, Gebäudearten und Risikomaß festlegen
- Schadendaten und Lagedaten zusammenführen
- Risikowert je Adresse berechnen lassen
- Gegen tatsächliche Schäden prüfen
- In Tarif, Annahme und Beratung einsetzen
- Nach jedem Schadenjahr nachkalibrieren
Vorlagen zum Kopieren
Die komplette Anleitung
- 6 Schritte mit Erklärung, was genau zu tun ist
- 3 erprobte Vorlagen zum Kopieren in deine eigene KI
- Sicher umsetzen: Daten, Prüfen, Entscheiden, Informieren
- Stolpersteine, Aufwand und woran du Erfolg erkennst
Mit dem Training bekommst du alle 430 Anleitungen dazu, solange dein Zugang läuft.
Gleiches Vorgehen, andere Anwendungen
22 weitere Anwendungen folgen dem Muster „Vorhersagen aus Zahlen“.
VS-06 · Rechtsstand 08.10.2026