Tierarten auf Wildkamera- und Tonaufnahmen erkennen
Naturschutz und Umweltbehörden erkennen Tierarten auf Wildkamera- und Tonaufnahmen
Passt für: Forschung & Entwicklung
Tausende Wildkamerabilder und Stunden an Tonaufnahmen sind schneller gesichtet: Leere Aufnahmen fallen weg, häufige Arten werden vorsortiert, und eure Artkenner kümmern sich um die schwierigen und wichtigen Nachweise.
Passt das zu dir?
- Ihr betreibt Wildkameras, Fledermausdetektoren oder Tonrekorder für Monitoring, Kartierung oder Gutachten.
- Das Sichten der Aufnahmen dauert länger als das Aufstellen der Geräte.
- Ihr habt Artkenner im Team oder im Ehrenamt, die Ergebnisse prüfen können.
Nimm fünf bis zehn Wildkamerabilder aus einer abgeschlossenen Serie, deren Arten schon sicher bestimmt sind, darunter ein leeres Bild und eine schwierige Nachtaufnahme. Bilder mit Personen vorher aussortieren. Lass sie mit der Vorlage unten bestimmen und vergleiche mit der bekannten Bestimmung.
So gehst du vor
- Zielarten und Anforderungen an einen Nachweis festlegen
- Kameras und Rekorder einheitlich aufstellen
- Sicher bestimmte Aufnahmen als Prüfsammlung anlegen
- Erkennung prüfen und Prüfregeln festlegen
- Vorsortierung in Monitoring und Bericht einbauen
- Verwechslungen und übersehene Tiere jede Saison prüfen
Vorlagen zum Kopieren
Die komplette Anleitung
- 6 Schritte mit Erklärung, was genau zu tun ist
- 3 erprobte Vorlagen zum Kopieren in deine eigene KI
- Sicher umsetzen: Daten, Prüfen, Entscheiden, Informieren
- Stolpersteine, Aufwand und woran du Erfolg erkennst
Mit dem Training bekommst du alle 430 Anleitungen dazu, solange dein Zugang läuft.
Gleiches Vorgehen, andere Anwendungen
24 weitere Anwendungen folgen dem Muster „Prüfen per Kamera“.
LW-14 · Rechtsstand 08.10.2026